Capgemini: Space Robots

An einem sonnigen Freitagmorgen trafen sich 18 begeisterte Programmierfreunde an der THM Gießen mit dem Ziel, den besten „Space Robot“ zu entwickeln.

Das Event um die virtuellen Bots entstand in Kooperation des Instituts für Informationswissenschaften mit der Firma Capgemini aus Frankfurt und fand am Fachbereich MNI zum ersten Mal statt.

Capgemini stellte die virtuelle Umgebung in Form einer Arena sowie einigen, bereits existierenden Funktionen und der grundlegenden Roboter Klasse zur Verfügung.
Programmiert wurde von den zum Großteil Informatikstudenten in Java.

Nach einer kurzen Vorstellung seitens Capgemini und einer Einführung in den vorhandenen Code, legten die dreier Teams gegen 10 Uhr mit der Programmierung los.

Das Ziel bestand in der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, welche im Duell gegen einen anderen Roboter länger am Leben bleiben sollte. Die Roboter hatten die Möglichkeit, den Gegner in der Arena über eine Scan Funktion zu finden und durch Abschießen zu eliminieren. Optional konnten die Roboter Ausweichmanöver starten. Die Teams mussten jedoch beachten, dass besagte Aktionen sowie Angriffe Lebensenergie kosten. So bestand die Notwendigkeit einer gut durchdachten Taktik.

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Um die Gemüter zu beruhigen, sorgte Capgemini zwischendurch für eine Pizzapause. Der Kampfgeist hielt bei allen Teilnehmern, wahrscheinlich auch aufgrund der sechs Familienpizzen, bis zur Deadline um 14 Uhr an.

Der wohl lustigste Part des Events waren sicher die Live-Kämpfe der unterschiedlichen Space Robots. Ausgetragen wurden die Duelle in einer eins-gegen-eins-Situation, der beste Roboter aus drei Spielen kam eine Runde weiter. Während einige Teams eine distinktive Strategie beim Kampf aufwiesen, stand bei manch anderen doch eher die Taktik der „Flucht im Viereck“, mit gelegentlichen Schuss-Versuchen, auf der Tagesordnung.

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Gewonnen haben der Schülerpraktikant Lukas Schmitt und sein Mitschüler Tom Johanböke mit ihrem Teamkollegen Informatik-Master-Student Florian Fenzel. Die drei glücklichen Gewinner durften jeweils eine Drone ihr Eigen nennen.
Die zweiten sowie dritten Plätze erhielten von Capgemini Preise in Form eines Robot Brettspiels und Kopfhörern.

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