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Wie kann man Mehrkernsysteme möglichst gut ausnutzen? Ist es möglich, ein Programm weitgehend fehlerfrei zu programmieren? ...



... Welche moderne Möglichkeiten gibt es, typische Programmierprobleme einfach und schnell zu lösen?

Antworten auf diese Fragen bietet die neue Veranstaltung „Funktionale Programmierung“. Ziel ist es, typische Elemente funktionaler Sprachen aufzuzeigen und wie diese in der Praxis angewandt werden können. Dabei wird eine Einführung in die Programmiersprache Scala gegeben, die mit Kenntnissen in Java leicht zu erlernen ist. Scala verfolgt den Ansatz, Konzepte aus der Objektorientierung mit der funktionalen Programmierung zu verknüpfen.

Die Vorlesung gibt einen weitgehenden Einblick in die Konzepte einer modernen funktionalen Programmiersprache sowie deren Entwicklungstools und Frameworks. Die Studierenden werden befähigt, komplexe Probleme zu zerlegen, funktional auszudrücken und zu validieren. Die Inhalte werden verständlich und anwendungsnah erklärt. Anhand ausgewählter Beispiele sollen die Studierenden die vorgestellten Konzepte selbstständig implementieren.

Der Dozent Michel Krämer hat selbst Informatik an der THM studiert und arbeitet zurzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IGD in Darmstadt. Seine Forschungsinteressen liegen in der Anwendung moderner und neuartiger Programmiersprachen sowie im Bereich der künstlichen Intelligenz für Geographische Informationssysteme. Er hat mehrjährige Erfahrung in der Softwarearchitektur und wendet als Autor verschiedener Open-Source-Veröffentlichungen selbst funktionale Programmierung mit Scala an.

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A. Dworschak